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<pre>Die Hertha-Mannschaft musste sich vorhalten lassen, dass sie gefühlt nicht mehr als das Nötigste machte und nicht unbedingt auf den nächsten Treffer spielten – trotz vielversprechender Räume, die sich durchaus boten.  <p> für die Lilien stand naturgemäß der erste Auswärtssieg gegen den ungleichen Nachbarn in der Vereinsgeschichte im Vordergrund. „Wir wollen die Heimfahrt mit einem Grinsen antreten“, hat 98-Coach Dirk Schuster vorgegeben und nach dem 1:0-Erfolg dürfte dieses Grinsen extrem breit ausgefallen sein.  <p>  Vielmehr noch dürfte es die Borussen ein bisschen irritieren, dass der Klub aus der Hauptstadt als ein kleiner Angstgegner im Signal Iduna Park erscheint: Immerhin musste sich der aktuelle Spitzenreiter den Berlinern in zwei der letzten drei Heimspiele geschlagen geben; überdies kam auch beim vorjährigen Abstecher ins Olympiastadion nichts Zählbares für den großen BVB herum. <p> Nachdem die Eintracht bereits bei ihren letzten sieben Gastspielen in Dortmund in die Röhre guckte, bereitet es nun schon etwas Mühe, eine spannende Quote für einen neuerlichen BVB-Sieg aufzutun. <p>  Verrät doch ein Blick auf das Klassement, dass die Tabellenplätze zwei (Schalke) und neun (Augsburg) derzeit gerade einmal sechs Punkte trennen.  </pre>


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<pre>Die Eintracht hätte sich bereits am vergangenen Wochenende für die Königsklasse qualifizieren können, hat dies aber mit dem 2:2 gegen St. Pauli letztlich verpasst. Im Breisgau braucht die SGE einen Punkt, sonst droht der Absturz von Rang 3 auf 5. Von den letzten zehn BL-Duellen mit dem Sport-Club verloren die Hessen nur eines (4S, 5U).  <p> Da es für die Rheinländer unter dem Ã–sterreicher bislang in jeder Serie ein Stück weiter nach oben ging, dürfte dann wohl schon im kommenden Jahr die Etablierung in der „Top 6“ auf der Tagesordnung stehen — ein Ziel, welches offenbar auch Jörg Schmadtke bereits durch den Hinterkopf spukt.  <p>  Zwar ließen die Rheinländer beim 2:2 gegen den VfL Wolfsburg nochmals einen sich bereits abzeichnenden Sieg aus den Fingern gleiten; gegen Freiburg, Hamburg, Köln und Union Berlin (DFB-Pokal) wurde hingegen das Beste aus der offensichtlichen Überlegenheit gemacht. <p> Allerdings sollten die Hausherren darauf vorbereitet sein, dass das Toreschießen derzeit auch gegen die TSG einige Probleme bereiten kann: Seit Huub Stevens im Kraichgau das Zepter schwingt, hat der Krisen-Klub in acht Spielen lediglich sieben Gegentreffer kassiert. <p>  Die Defensive sah gegen schnell vorgetragene Angriffe der Werkself immer wieder gar nicht gut aus.  </pre> 


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<pre> Hinzu kommt, dass vor dem Spiel gegen Köln noch das Gruppenspiel in der Champions League gegen Arsenal absolviert werden muss. Während Arjen Robben auf diesen Trip nach London verzichten muss, kann zumindest für Flügelflitzer Kingsley Coman nach seinen muskulären Problemen wieder Entwarnung gegeben werden.  <p> In Freiburg wurde der FCA mit einer üblen Packung nach Hause geschickt. 1:5 hieß es am Ende, was der höchsten Niederlage in dieser Saison entspricht.  <p>  Trotz der respektablen Achtungserfolge haben die ersten 180 Minuten in der Bundesliga nach dem Dafürhalten der Wettfreunde somit bereits anklingen lassen, dass die Darmstädter mit großer Wahrscheinlichkeit das Schicksal des vorjährigen Außenseiters aus Paderborn teilen werden: Schließlich macht sich für das Dagegenhalten der Lilien angesichts der limitierten spielerischen Möglichkeiten derart viel Kraftaufwand erforderlich, dass es nur als eine Frage der Zeit erscheint, ab wann die Hessen ein ganz böser negativer Lauf ereilt. <p>  Um sich ein Zittern am letzten Spieltag zu ersparen, werden die Borussen alles daran setzen wollen, um gegen Mainz zu gewinnen. Mit einem Heimsieg gegen die Nullfünfer hätten sie das Ticket für die „Königsklasse“ sicher. <p>  Nach zuletzt drei Niederlagen am Stück deutet einfach nichts darauf hin — noch dazu gegen den eigenen Angstgegner aus Freiburg.  </pre>


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<pre> Dabei hätte der Rekordmeister derzeit allen Grund, sich stolz zu brüsten. Denn anders als in der Vorsaison war bislang auch für die vermeintlich stärksten Verfolger kein Kraut gegen die Ligaprimus gewachsen.  <p> Die Wiederbelebung des FC Bayern durch den „Rentner“ Heynckes, der aus einem verunsicherten Haufen wieder eine selbstbewusste Spitzenmannschaft formte, dürfte auch eine deftige „Watschâ€™n“ für seinen Vorgänger Ancelotti sein.   <p> Quoten Stand vom 19.09.2018, 12:38 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  An das letzte Heimspiel gegen die Münchner hat die TSG beste Erinnerungen. In der Vorsaison gewann sie daheim mit 4:Damit der Hoffenheim Bayern Tipp von Isi greift, reicht aber auch eine Niederlage mit höchstens einem Tor Unterschied. für ihren Tipp „Sieg Hoffenheim mit Handicap +2“ erhält sie von ODDSET Deutschland eine Quote von 1,68.  <p> Gleich zwei der letzten drei Liga-Duelle entschied die schwäbische Abteilung für sich; ebenso hatte der Außenseiter auch beim in der Sommerpause insgesamt recht lustlos abgespulten Telekom Cup ein weiteres Mal Grund zum Jubeln.  </pre>


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<pre> Zur Pause lag die Bayer-Elf mit 1:2 im Hintertreffen, steigerte sich allerdings in der zweiten Halbzeit recht deutlich und kam am Ende zu einem nicht unverdienten Erfolgserlebnis. „In der zweiten Hälfte war es ein anderes Spiel. Da haben wir alles besser gemacht, was man im Fußball besser machen kann“, so Leverkusen-Coach Schmidt.  <p> Quoten Stand vom 27.09.2018, 09:57 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Vielleicht ja auch schon in Dortmund? Denn vor allem die Defensive ist beim BVB mit bereits 14 Gegentoren die Schwachstelle. In den Top-7 hat nur Hoffenheim ebenso viele Gegentreffer hinnehmen müssen. <p>  Werder reist mit einer 0:5-Heimklatsche gegen die Bayern nach Sinsheim, bei der der SVW nicht einen einzigen Schuss in Richtung des Tors des deutschen Rekordmeisters abgab. Zuvor war der Nordklub noch acht Bundesliga-Spiele in Folge ungeschlagen geblieben. Bei der Abreibung gegen die Münchner kassierten die Grün-Weißen zudem so viele Gegentreffer wie in den vorherigen fünf BL-Partien zusammen.  <p> Angesichts des entscheidenden Doppelschlags innerhalb von 142 Sekunden stellte sich im Audi-Sportpark bereits eine kurzzeitige Umnachtung der Darmstädter Abwehr als tödlich heraus — ein Blackout, der die 98er mittlerweile schon ziemlich unmissverständlich zu einem Aufbaugegner degradiert.  </pre>


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